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Hallo und Willkommen beim GEW-Kreisverband Vechta

Auf unserer Homepage möchten wir Sie über aktuelle Dinge
rund um die Schule informieren.

Außerdem finden Sie aktuelle Informationen über die Aktivitäten
und Termine des Kreisverbandes Vechta.


Die Homepage des GEW-Kreisverbandes Vechta im neuen Design

Ab sofort ist die neue Seite online, nachdem das alte Design des GEW-Kreisverbandes Vechta nicht mehr zeitgemäß war. Die Darstellung ist auch für alle Mobilgeräte, wie Smartphones oder Tablets optimiert. Ebenso können nun unter einigen Beiträgen Kommentare verfasst und fleißig diskutiert werden.

Viel Spaß auf unserer neuen Homepage!

Mobile Seite

Expertengremium beim MK bestätigt Arbeitszeitstudie der GEW von 2016

Kultusminister Tonne bezeichnet die jetzt vorliegenden Empfehlungen des Expertengremiums zur Reduzierung der Arbeitsbelastung für Lehrerinnen und Lehrer als Grundlage für entsprechende Entscheidungen in seinem Hause. In wesentlichen Teilen übernimmt der jetzt vorliegende Bericht die Arbeitszeitstudie der GEW von 2015/16.

Auf der Homepage des MK kann man die Ausführungen des Ministers nachlesen. Dort sind auch zwei Links zum Bericht als pdf und ppt geschaltet.

Details zu den Empfehlungen sind auch dem neuen „Kurzgefasst Dezember 2018“ über den Link in der rechten Spalte zu entnehmen.


 

Tausende demonstrieren in Hannover

Foto: R. Markusch

Dem Aufruf des GEW-Landesverbandes sind nach Angaben des Veranstalters bis zu 3000 Kolleginnen und Kollegen gefolgt. Auch aus dem Kreisverband Vechta waren Teilnehmer nach Hannover gereist, um ihrem Unmut Luft zu verschaffen.

Einen ausführlichen Bericht sowie weitere Infos gibt es beim Landesverband unter folgendem Link.


GEW an der Universität Vechta

Der GEW-Kreisverband Vechta bemüht sich schon seit langem um eine personelle Präsenz an der Universität Vechta, sowohl die Studierenden als auch das lehrende Personal betreffend. Aktuell haben wir zwei Ansprechpartner, Dr. Julia Hahmann für das lehrende Personal und Jannik Lüttkenhaus für die Studierenden. Details sind unter der Info-Seite einzusehen.

Über das Studienangebot kann man sich auf der Homepage der Uni informieren.


Kundgebung zum 1. Mai in Vechta

Am 1. Mai 2018 in Vechta finden ab 13 Uhr Aktionen auf dem „Europaplatz“ in der Innenstadt statt.

Um 15 Uhr wird die Maikundgebung von Audra Brinkhus-Saltys, DGB Stadtverbandsvorsitzende eröffnet. Die Mairede hält Pfarrer Peter Kossen aus Lengerich.

Details finden sich auf dem Plakat.


 

Manfred Heberlein für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des GEW-Kreisverbandes Vechta wurden langjährige Mitglieder geehrt. Manfred Heberlein (im Bild mit dem Kreisvorsitzenden Achim Schrader) bringt es auf stolze 50 Jahre Mitgliedschaft.

Heberlein

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Maria Goll, Dietmar Aff, Heiner Bleckmann, Wilhelm Hagena, Peter Parizsky und Bernhard Riemann.

 

Stellvertretender GEW- Landesvorsitzender Holger Westphal kritisiert Koalitionsvertrag in Niedersachsen

Im öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung charakterisierte der stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Niedersachsen, Holger Westphal, den Koalitionsvertrag der Großen Koalition als Addition von Parteivorstellungen und eben nicht als Kompromiss in Detailfragen. Er attestierte der neuen Landesregierung weiterhin einen Stillstand im Kultusministerium, vor allem die notwendige Attraktivitätssteigerung des Lehrerbrufs angesichts des objektiv gegebenen Lehrermangels speziell im Primarbereich betreffe. Die Forderung der GEW nach Anhebung der Eingangsbesoldung auf A 13 sei auf Anfrage der GEW ans Kultusministerium „in der Dialogphase“, was de facto zu der Befürchtung führen werde, dass in dieser Legislaturperiode nichts passieren werde. Die Lehrerversorgung werde sich nicht verbessern, wenn es keine deutliche Attraktivitätssteigerung für den Lehrerberuf gebe, so Westphal. Hochschulabsolventen würden in Bundesländer abwandern, in denen besser bezahlt werde, z.B. nach Hessen. Auch die Umsetzung der GEW-Arbeitszeitstudie sei in der Kommission des Ministeriums, noch von Frau Heiligenstadt eingesetzt, nicht in der Konkretisierung. Die GEW werde deshalb wohl in Opposition zur jetzigen Kultuspolitik gehen, auch weil SPD-Minister Tonne im Grunde das CDU-Wahlprogramm umsetzen solle.

Dies zeige sich deutlich in der Anhörung zur geplanten Schulgesetzänderung im Kultusausschuss Anfang Februar, wo deutlich geworden sei, „wie stark es jetzt schon in der Koalition knirscht“, kritisierte Westphal. Konkret sichtbar werde das an der Änderung des Inklusionsparagraphen 183c zum Nachteil der Inklusion. So seien 50 Mio. € vorgesehen, um das Parallelsystem weiterzuführen, indem der Förderschwerpunkt „Lernen“ bis 2028 weitergeführt werden könne. „Hier fehlt es an einer Zieldefinition bezüglich der Inklusion“, so Westphal. So lange es keine vernünftige Ausstattung der Sekundarschulen – auch personell – gebe, werde es mit der Inklusion nicht klappen und die regionalen Zentren (RZI) würden ihrer Arbeitsgrundlage beraubt, auch weil sie unter Weisung der Landesschulbehörden stünden. In der Diskussion zeigten sich betroffene Eltern enttäuscht, auch weil Inklusion in Südoldenburg als Gedanke noch nicht angekommen sei. Es gehe im dreigliedrigen Schulsystem maximal um Integration. Westphal betonte am Schluss, dass richtige Inklusion auch am besten in einem integrierten Schulsystem funktionieren könne.

Westphal

Vorstandsmitglied Brigitte Werremeyer bedankt sich bei Holger Westphal

 


Landtagswahl 2017:
GEW begrüßt zentrale Vereinbarungen im Koalitionsvertrag

Die rot-schwarze Landesregierung in Hannover kam fast in Rekordzeit zustande. Die GEW sieht im Koalitionsvertrag durchaus positive Elemente, was die Vereinbarungen in Sachen Bildung angeht. So begrüßt sie die Ankündigung, 1000 neue Lehrerstellen zu schaffen . Dennoch sieht sie auch kritische Punkte wie die Priorität auf Pflichtunterricht. Details der Bewertung sind dem neuen „Kurzgefasst“ zu entnehmen (s. Link rechts).

Der Koalitionsvertrag ist unter folgendem Link einzusehen. Die Vereinbarungen zur Bildung sind dort ab S. 6 im Detail nachzulesen.


Der 1. Mai als Tag der Arbeit international – Interessantes Dossier des DGB zur Geschichte dieses Feiertages

1. Mai

Nach dem Haymarket-Massaker von 1886 wurde der 1. Mai zum Kampftag für den Achtstundentag. 1889 folgte der Internationale Arbeiterkongress in Paris dem amerikanischen Vorbild und rief für den 1. Mai 1890 zu einer „großen internationalen Manifestation“ auf: An diesem Tag begingen erstmals Millionen Menschen den „Weltfeiertag der Arbeit“ – auch in Deutschland demonstrierten sie für bessere Arbeitsbedingungen. Aber erst 1919 wurde hierzulande mit Einführung des Achtstundentags der 1. Mai zum Feiertag, bevor er 1933 von den Nazis sinnentstellt wurde.

Der DGB hat auf einer Extraseite ein interessantes Dossier zur Geschichte des 1. Mai veröffentlicht. Dort sind viele Facetten des „Tags der Arbeit“ dokumentiert und mit Links erweitert. Zum Dossier geht es hier

Auch in Vechta gibt es eine zentrale Veranstaltung des DGB Oldenburg-Ostfriesland. Details gibt es unter dem folgenden Link.


 

Mitgliederversammlung 2017: Vorstand neu gewählt – Achim Schrader ist neuer Vorsitzender

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Kreisverband gab es personell sowohl Kontinuität als auch Veränderungen. So wurde Achim Schrader zum neuen Vorsitzenden gewählt, Inga Birwe ist neue Schriftführerin. Kurt Reinemann wurde als stellvertretender Vorsitzender und Hubert Kessing als Schatzmeister bestätigt. Details über die Besetzung des kompletten Vorstands sind auf der Vorstandsseite aufgelistet.

Werner Zinke ist 50 Jahre in der GEW

Im Rahmen des internen Teils der MV wurde ein außergewöhnliches Jubiläum gefeiert: Seit nunmehr 50 Jahren ist Werner Zinke (rechts) Gewerkschafter. Der neue Vorsitzende Achim Schrader übergab ihm hierzu die entsprechende Urkunde.


Eberhard Brandt referiert zur Arbeitszeitstudie und zur Expertenkommission beim MK

Der Landesvorsitzende der GEW Niedersachsen, Eberhard Brandt, ging in seinem Referat zunächst auf die von der GEW in Auftrag gegebene und von der Uni Göttingen unter Federführung von Dr. Frank Mußmann von Ostern 2015 bis Ostern 2016 durchgeführte Arbeitszeitstudie ein. Brandt betont einleitend, dass die Studie die erste sei, die die tatsächliche Lehrerbelastung wissenschaftlich und schulformdifferenziert erforscht habe. Die Ergebnisse seien repräsentativ. Daher sei eine mögliche Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung definitiv vom Tisch. Im Anschluss stellte Brandt Details für die Grundschule und das Gymnasium vor. Dabei wurden unter Einbeziehung der Ferien (abzgl. Des Urlaubsanspruchs im Öffentlichen Dienst) Sollstunden und Ist-Stunden unter Berücksichtigung aller außerunterrichtlichen Verpflichtungen auf der Basis der Lehrervollarbeitszeit untersucht. In allen Schulformen sei die Ist-Arbeitszeit höher als die Sollarbeitszeit. Besonders stark sei die Diskrepanz beim Gymnasium. Hier liege die Ist-Zeit um mehr als drei Stunden über der Sollzeit (pro Woche).

Expertenkommission des MK zur Arbeitsbelastung und Arbeitszeit

Das MK hat im vergangenen Sommer eine Onlineumfrage zur Arbeitsbelastung der Lehrer an allen Schulformen durchgeführt, deren Ergebnisse eine vom MK einberufene Expertenkommission unter Einbeziehung der GEW-Studie auswerten und Vorschläge zur Verringerung der Arbeitsbelastung erarbeiten soll. Brandt, der neben dem Leiter der GEW-Studie Dr. Mußmann Mitglied der Kommission ist, betonte, dass die Ministerin ausdrücklich alle Verbände beteiligen wollte. Dieser Einladung sei der Philologenverband nicht nachgekommen. Er kritisierte die Weigerung des PhVN, zu gemeinsamen und nicht auf das Gymnasium reduzierten Lösungen zu kommen. Brandt brachte die Ziele der GEW in der Kommission auf den Punkt. So betonte er, dass eine Minderung der Belastung vor allem durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung erreicht werden könne. Dies gelte vor allem für Teilzeitbeschäftigte, deren Belastung durch unteilbare Aufgaben (Klassenleitung, Konferenzen etc.) unverhältnismäßig höher sei als bei Vollzeitkräften.

Kurt Reinemann


Tarifrunde 2017: Einigung in der dritten Runde

GEW hat wichtige Ziele erreicht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der entscheidenden dritten Runde der Tarifgespräche in Potsdam hat es endlich einen Durchbruch gegeben – die Arbeitgeber haben eingelenkt. So werden die Gehälter in zwei Stufen angehoben. Dabei gibt es eine soziale Komponente, denn der Mindestsatz beträgt 75 Euro. Aus GEW-Sicht ist die Einführung der Stufe 6 als Erfolg zu werten. Details können auf der Seite des Landesverbands unter folgendem Link eingesehen werden.


Arbeitszeitstudie: 50.000 Stunden unbezahlte Mehrarbeit pro Woche an Gymnasien

Nach Abschluss stellten die Wissenschaftler der Universität Göttingen Dr. Frank Mußmann und Dr. Thomas Hardwig bei der Schuljahresanfangspressekonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Niedersachsen, die Ergebnisse der Niedersächsischen Arbeitszeitstudie 2015/16 vor. In einer Pressemitteilung hat der GEW-Landesverband die Ergebnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen gezogen. Zur Pressemitteilung geht es hier


 

50 Jahre GewerkschafterJahre in der GEW

Seit nunmehr 50 Jahren ist Karl-Heinz Geweke Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Auch als Pensionär bringt er sich noch rege in die erweiterte Vorstandarbeit ein. Verbunden mit einem großen Dankeschön überreichte der GEW-Kreisvorsitzende Franz-Josef Gadomski dem Jubilar die Urkunde.

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Emken referiert über Altersteilzeit

Emken 06.2015
Enno Emken (links) mit Hubert Kessing und Franz-Josef Gadomski

Enno Emken, zuständig für Beamten- und Angestelltenrecht im GEW-Bezirksvorstand und Mitglied des Bezirkspersonalrates, stellte auf Einladung des GEW-Kreisvorstandes einer interessierten Zuhörerschaft Möglichkeiten der Altersteilzeit für Lehrer vor. Dabei stellte er heraus, dass auch das alte Modell noch gelte, nach dem allerdings Schulleiter ausgeschlossen seien. Nach dem neuen Blockmodell könnten auch Schulleiter Altersteilzeit beantragen, da in der Arbeitsphase keine zeitlichen Abstriche gemacht würden. Emken betonte, dass beide Altersteilzeitmodelle mit Einschnitten vor allem bei den Pensionen verbunden seien, das Blockmodell jedoch eine Verbesserung darstelle.  [Weiterlesen]


Neues Schulgesetz verabschiedet – GEW begrüßt Änderungen vor allem für Gymnasien und Grundschulen

Der Niedersächsische Landtag hat mit den Stimmen von SPD und Grünen das neue Schulgesetz verabschiedet, das damit zum neuen Schuljahr in Kraft treten kann. Die GEW begrüßt vor allem die Rückkehr zu G 9 und sieht darin eine Stärkung der Gymnasien. Ebenso bewertet sie den Wegfall der Laufbahnempfehlungen als richtige Entscheidung und Entlastung für die Kolleginnen und Kollegen an den Grundschulen.

Eine ausführliche Wertung des Landesverbands gibt es unter folgendem Link: http://www.gew-nds.de/images/files/newsletter/THEMA_Newsletter_06_Neues_Schulgesetz.pdf


 

 


Schulgesetznovelle

Stefan Störmer ruft zu sachlicher Auseinandersetzung auf

Hintergrund: Die Novelle zum neuen niedersächsischen Schulgesetz ist jetzt in den Landtag eingebracht worden. Gleich in der ersten Lesung kam es seitens der Opposition zu einer unsachlichen Debatte. So behaupteten CDU und FDP, die Regierung wolle mit dem Gesetz die Gymnasien vernichten, weil die IGS nun eine ersetzende Schulform sein könne. Dies wies Kultusministerin entschieden zurück und verwies auf den Gesetzestext, der dies in keinster Weise wiedergebe.

In seinem Referat begrüßte Stefan Störmer, der als Gastreferent die Novelle aus der Sicht des Bezirks Weser-Ems unter die Lupe nahm, einleitend die Rückkehr zu G 9. [weiterlesen]


Oberschule setzt sich im Kreis Vechta durch

Auch Geschwister-Scholl Schule Vechta, Marienschule Goldenstedt  und Benediktschule Visbek wurden umgewandelt

Nach und nach verschwindet im Landkreis Vechta im Sekundarbereich die Trennung in Haupt- und Realschule. So wurden zum Schuljahr 2014-15 die Geschwister-Scholl-Schule Vechta und die Benediktschule Visbek auf Antrag des Landkreises Vechta zu Oberschulen. Somit verfügen im Landkreis Vechta lediglich Lohne und Damme nicht über diese Schulform. Details zur Schulstruktur im Landkreis gibt es unter folgendem Link auf unserer Info-Seite.


Inklusion im neuen Niedersächsischen Schulgesetz

Bis 2018 sollen alle Schulen in Niedersachsen inklusiv sein. Dies sieht die Novelle zum Niedesächsichen Schulgesetz vor, die 2013 in Kraft tritt. Wir schalten an dieser Stelle einen Link zum Gesetzestext und veröffentlichen eine Stellungnahme der GEW.

Für die Schulträger im Landkreis Vechta bedeutet die Umsetzung des Gesetzes ein grundsätzliches Umdenken und die Notwendigkeit von Investitionen sowohl in baulicher als auch in personeller Hinsicht. Offen ist auch die Zukunft der Förderschulen, die zwar nicht offiziell abgeschafft werden sollen, aber bei freiem Elternwillen zumindest zur Disposition stehen.


  • Neues NBG – Auswirkungen für Lehrerinnen und Lehrer

Zum 1. Januar 2012 trat das neue Niedersächsische Beamtengesetz in Kraft. Das Gesetz sieht eine Reihe von Änderungen am „Status Quo“ vor, u.a. eine Verlängerung aktiven Dienstzeit bis 67. Die Details vor allem für Lehrerinnen und Lehrer sind der ppt-Info der GEW zu entnehmen.