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Hallo und Willkommen beim GEW-Kreisverband Vechta

Auf unserer Homepage möchten wir Sie über aktuelle Dinge
rund um die Schule informieren.

Außerdem finden Sie aktuelle Informationen über die Aktivitäten
und Termine des Kreisverbandes Vechta.


Die Homepage des GEW Kreisverbandes Vechta im neuen Design

Ab sofort ist die neue Seite online, nachdem das alte Design des GEW Kreisverbandes Vechta nicht mehr zeitgemäß war. Die Darstellung ist auch für alle Mobilgeräte, wie Smartphones oder Tablets optimiert. Ebenso können nun unter einigen Beiträgen Kommentare verfasst und fleißig diskutiert werden.

Viel Spaß auf unserer neuen Homepage!

Mobile Seite


Neues Schulgesetz in entscheidender Phase

Am 29. April endet die Anhörphase zur Novelle des neuen Niedersächsischen Schulgesetzes. Laut MK sollen die untergesetzlichen Regelungen dann in Arbeit gehen, damit das Gesetz noch vor der Sommerpause vom Landtag verabschiedet werden und zum neuen Schuljahr in Kraft treten kann. Wesentliche Änderungen zur Anhörfassung sind allerdings nicht mehr zu erwarten.


Tarifrunde 2015

Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst

Tarifrunde 2015

Angriff auf Zusatzversorgung abgewehrt, aber keine Einigung bei der von der GEW geforderten Eingruppierung der angestellten Lehrer.

In zwei Schritten werden die Gehälter der Angestellten im Öffentlichen Dienst um durchschnittlich 4,8 % (korrigierte Berechnung von ver.di) angehoben. Die Laufzeit des Tarifvertrags beträgt 24 Monate. Die GEW konnte sich mit ihrer Kernforderung nach Gleichstellung für die angestellten Lehrer aber wieder nicht durchsetzen. Positiv werteten die Gewerkschaften aber, dass es keine Abstriche bei der Zusatzversorgung gibt.

Die aktuellen Veränderungen gibt es unter folgenden Links:

Besoldungstabellen 2015 (ab 1.6.2015)

Details zur Position der GEW gibt es unter folgendem Link.
Die Stellungnahme von ver.di gibt es hier.


Landesweite Arbeitszeitstudie der GEW

In einer landesweiten Erhebung lässt die GEW nun die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrern im Lande erfassen. Wissenschaftlich begleitet von der Uni Göttingen sollen 300 Schulen aus allen Schulformen über ein Jahr Aufzeichnungen über ihre Arbeitszeit machen. Mit dieser Aktion soll Druck auf die Landesregierung ausgeübt werden, die Arbeitsbedingungen an den Schulen zu verbessern. Details zur Aktion gibt es unter folgendem Link.

Zwei Schulen aus dem Landkreis Vechta beteiligen sich an der Studie, die Grundschule Vörden und die Justus-von-Liebig-Schule Vechta. Hierüber berichtete die OV ausführlich in ihrer Ausgabe vom 9. März. Zum Artikel


Mitgliederversammlung 2015

Vorstand im Amt bestätigt

Die Mitgliederversammlung des GEW-Kreisverbands Vechta bestätigte den aktuellen Vorstand für zwei weitere Jahre. Mit Ausnahme des Schatzmeisters standen alle Funktionen zur Wahl.

So bleibt Franz-Josef Gadomski Vorsitzender, Kurt Reinemann stellvertretender Vorsitzender und Achim Schrader Schriftführer. Die komplette aktuelle Vorstandsbesetzung ist auf der Seite Vorstand einzusehen.


Schulgesetznovelle

Stefan Störmer ruft zu sachlicher Auseinandersetzung auf

Hintergrund: Die Novelle zum neuen niedersächsischen Schulgesetz ist jetzt in den Landtag eingebracht worden. Gleich in der ersten Lesung kam es seitens der Opposition zu einer unsachlichen Debatte. So behaupteten CDU und FDP, die Regierung wolle mit dem Gesetz die Gymnasien vernichten, weil die IGS nun eine ersetzende Schulform sein könne. Dies wies Kultusministerin entschieden zurück und verwies auf den Gesetzestext, der dies in keinster Weise wiedergebe.

In seinem Referat begrüßte Stefan Störmer, der als Gastreferent die Novelle aus der Sicht des Bezirks Weser-Ems unter die Lupe nahm, einleitend die Rückkehr zu G 9. [weiterlesen]


Vortrag zur Hattie-Studie in Dinklage

“Was wirkt im Unterricht?”

Detlev Lindau-Bank von der Universität Vechta referierte vor einem interessierten Fachpublikum über Befunde aus der Hattie-Studie. Zentraler Aspekt der Studie sei die Frage, welche Faktoren das Lernen bei Schülerinnen und Schülern in welcher Intensität positiv beeinflussen und welche Schlüsse Schule als Einrichtung konzeptionell, aber auch der einzelne Lehrer in der Reflexion seines Unterrichts ziehe.


Studie

“Lehrer vor dem Burnout – Thema auch bei “Redezeit” auf NDR-Info

Der Aktionsrat Bildung weist in seinem jüngsten Gutachten “Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal. Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung” die zunehmende Belastung der Lehrkräfte und die damit zusammenhängende gestiegene Burnout-Rate nach. “Der Aktionsrat Bildung will mit dem aktuellen Gutachten nicht nur eine Aufarbeitung der Burnout-Thematik im Bildungsbereich leisten, sondern will vor allem ausloten, in welchem Maß und mit welchen Ansätzen eine Burnout-Prävention bei Beschäftigten im Bildungsbereich möglich sein könnte.”

Die Thematik wurde jetzt von NDR-Info in der Sendung “Redezeit” vom 23. April 2014 aufgegriffen. In einer Mitteilung des Senders heißt es:

Der Aktionsrat Bildung hat ein Gutachten vorgelegt. Demnach fühlt sich jeder dritte Lehrer zu stark belastet. Ständiger Stress kann zu Burn-out führen.

Was aber bedeutet es, wenn Lehrer, die eigentlich motivieren sollten, mit psychischer Erschöpfung kämpfen?

Wie wirkt sich das auf das Bildungsangebot aus? Was verursacht den Druck im Klassenzimmer? Wie lässt er sich abbauen? Werden Warnzeichen verkannt? Wer trägt die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen der Lehrer? Sind es Schulleiter, Politiker, Eltern? Was muss sich ändern?

Moderator Andreas Kuhnt begrüßt als Diskussionsgäste:

Marlies Tepe
Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Prof. Dr. Dieter Lenzen
Präsident der Universität Hamburg und Vorsitzender des Aktionsrates Bildung

Dr. Gernot Langs
Chefarzt der Schön Klinik Bad Bramstedt”

Wir stellen an dieser Stelle folgende Links zur Verfügung:

Website des Aktionsrates Bildung mit Link zum aktuellen Gutachten
Link zur Sendung Redezeit mit Link zur Sendung zum Nachhören


Niedersachsen will wieder Abitur nach 13 Schuljahren

Nachdem die schwarz-gelbe Landesregierung in ihren zehn Regierungsjahren einen undurchdachten Reformvorstoß nach dem anderen durchgeboxt und damit den Schulfrieden extrem belastet hat, korrigiert die neue Landesregierung zumindest den schlimmsten Fehlschuss: Das Abitur soll ab dem Schuljahr 2015/16 wieder wie früher nach 9 Jahren auf dem Gymnasium abgelegt werden können. Kurt Reinemann, stellvertretender Kreisvorsitzender der GEW und zuständig für das Referat Gymnasium, begrüßt das Vorhaben. “In der Praxis war G 8 eine Fehlentscheidung zu Lasten der Schülerinnen und Schüler.” Hierzu hat er einen Leserbrief in der Oldenburgischen Volkszeitung veröffentlicht, der hier zu lesen ist.

Die Details zum Vorhaben der Regierung einschließlich des Expertengutachtens ist beim MK unter folgendem Link einzusehen.


Oberschule setzt sich im Kreis Vechta durch

Auch Geschwister-Scholl Schule Vechta und Benediktschule Visbek werden umgewandelt

Nach und nach verschwindet im Landkreis Vechta im Sekundarbereich die Trennung in Haupt- und Realschule. So werden zum Schuljahr 2014-15 die Geschwister-Scholl-Schule Vechta und die Benediktschule Visbek auf Antrag des Landkreises Vechta zu Oberschulen. Details zur Schulstruktur im Landkreis gibt es unter folgendem Link auf unserer Info-Seite.


Inklusion im neuen Niedersächsischen Schulgesetz

Bis 2018 sollen alle Schulen in Niedersachsen inklusiv sein. Dies sieht die Novelle zum Niedesächsichen Schulgesetz vor, die 2013 in Kraft tritt. Wir schalten an dieser Stelle einen Link zum Gesetzestext und veröffentlichen eine Stellungnahme der GEW.

Für die Schulträger im Landkreis Vechta bedeutet die Umsetzung des Gesetzes ein grundsätzliches Umdenken und die Notwendigkeit von Investitionen sowohl in baulicher als auch in personeller Hinsicht. Offen ist auch die Zukunft der Förderschulen, die zwar nicht offiziell abgeschafft werden sollen, aber bei freiem Elternwillen zumindest zur Disposition stehen.


  • Neues NBG – Auswirkungen für Lehrerinnen und Lehrer

Zum 1. Januar 2012 trat das neue Niedersächsische Beamtengesetz in Kraft. Das Gesetz sieht eine Reihe von Änderungen am “Status Quo” vor, u.a. eine Verlängerung aktiven Dienstzeit bis 67. Die Details vor allem für Lehrerinnen und Lehrer sind der ppt-Info der GEW zu entnehmen.